Robert Stein-Holzheims95 Thesen für das dritte Jahrtausend
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Die Zeit hierarchischer Glaubensorganisationen ist vorbei. Wenn es heißt: "Glaube an Gott", meint dies: "Gebe die Verantwortung ab für dein eigenes Leben." Wenn es heißt: "Trost liege im Glauben", so meint dies: "Höre auf, es selbst zu suchen." Wenn es heißt: "Bekämpfe Dich in deinem Fehl", so ist dies eine Anweisung, sich selbst zu schwächen. Einem Führer zu folgen, ist eine Kunst. Irren und Glauben ist in der Regel dasselbe. Eskapistische¹  Spiritualität schwächt. An das Größere zu glauben ist das Kleinere. Spiritualität ist kein Therapieersatz. Nur die eigene Erkenntnis heilt.
Hoffnung ist nicht begründbar. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung. Glauben ist durch Wahrnehmung zu ersetzen. Wahrnehmung ist die Metaphierung des Äußeren im Inneren. Jeder glaubt etwas anderes. Das Offensichtliche ist das Phantastische. Es erfordert mehr Mut, das Offensichtliche wahrzunehmen, denn in Erklärungen zu erblinden. Niemand wird sich je selbst vollständig erkennen. Es gibt keinen Weg. Wir sind die Absicht hinter all unseren Wahrnehmungen.
Erleuchtet wird man nur nüchtern. Über das Annehmen wird Liebe möglich. In Trance Veritas. Es geht nicht darum, glücklich zu sein. Wir sind sterblich. Wir sterben in die Integration unseres Lebens. Niemand wird über uns richten, denn wir selbst. Wir sind, so wir es erkennen, ewig. Unsere inneren Welten sind real. Wir werden es niemals sagen können.
Niemand erwählt uns, denn wir tun es selbst. Es kann nur Viele geben. Erleuchtung: Ein speziell durchgeknallter Zustand jenseits von Leben und Tod? Wer lebt, trägt Schuld. ¹ Die Erlösung ist der Verrat am gesamten System. Die Realität ist der tausendfach gebrochene Spiegel unserer Seele. Das Nichts ist das Potentielle. Die Realität hängt an drei Haken. Wir sind ganz und gar wirklich. Bewußtsein entscheidet Realität.
Wir sind Kinder der fünften Dimension. Wir können uns in der Dimension der Möglichkeiten bewußt werden. Wir agieren auch in allen anderen parallelen Realitäten miteinander. Gefühl ist ein interdimensionales Resonanzphänomen unserer potentiellen Realitäten mit uns selbst. Die Würdigung des Möglichen erzeugt die Wahrnehmung des eigenen Potentials. Bewußtsein ist nur multidimensional zu verstehen. Das Unbekannte ist immer das Größere. Die Grundfunktion der Existenz ist die Transformation in immer Komplexeres. Subjektivität ist nicht beliebig. Wir sind mehr denn Subjekte und Objekte
Es gibt keine geschlossenen Systeme. Es gibt keine Dinge. Es gibt keine Identität. Frauen haben die höhere soziale Kompetenz Die kulturelle Hinwendung zum Dazwischen hat begonnen. Es gibt nur Kooperation. Das Ende aller Kriege ist nah. Das Ich ist keine Illusion, sondern ein Prozess. Die Illusion des Ich entsteht durch die Kontinuität unserer Bewußtseinsprozesse. Es gibt keine Widersprüche, sondern nur sich komplexierendes Zusammenwirken. Tertium Datur!¹
Die Beschränkung des dualen Denkmodells muß strukturell erweitert werden. Der Sündenfall war ein verhängnisvoller Irrtum. Die Frage nach dem Sinn des Lebens lässt eben jenen vermissen ... Nichts hat nur einen Grund. Es gibt keinen Grund und keine Antwort. Wir suchen keine Antwort, wir suchen einen Zustand. Wir müssen uns auf die Zukunft besinnen. Wofür ist die Frage besser als Warum. Schicksal ist weder noch Zufall. In unseren Visionen werden wir leben.
In Zukunft wird die Frage "Wie wollen wir sein?" wichtiger als "Wer bin ich?" Alle wissen sowieso schon immer alles. Das Paradies ist hier. Wir sind das Ganze wahrnehmende Wesen. Das Ganze bestimmt unser Sein. Es gibt einen Bedeutungsraum. Die soziale Systembildung der Menschen verlagert sich aus dem physikalischen in den Bedeutungsraum. Das kollektive Unbewußte wird sichtbar. Freiheit liegt in der Wahl der angenommenen Bindung. Systemische Techniken sind die Rituale des dritten Jahrtausends.
Wir brauchen der Ältesten Rat. Die Wahrheit ist auf uns alle verteilt. Der zukünftige Mensch ist kontextabhängig je ein anderer. Im "Ich" sind wir uns alle gleich. Wir sind das Wissen. Die Karte ist das Territorium. Wissenschaft ist eine Aussage über die Wissenden Das Gefühl ist komplexer als das Kognitive Wir tragen die Verantwortung für unsere neuronale Struktur. Die Quanten- und Relativitätstheorie gehören in das Lehrprogramm der Grundschule.
Wir haben unsere Evolution selbst in der Hand. Evolution ist die Komplexierung des Momentes. Die Befreiung des Individuums liegt in der Aufgehobenheit des Individuums in der Gemeinschaft als Individuum. Wir sind eine Rasse an der Schwelle vom kollektiven Unbewußten zur kollektiven Intelligenz. Ein Glück: Es gibt kein Happy End.  Doch noch was ... Complexity remains Complexity remains Bürgerfrage an den Deutschen Bundestag (Juli 2001) Danke
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