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Wir sind eine Rasse an der Schwelle vom kollektiven Unbewuten zur kollektiven Intelligenz.

So weit sind wir nun gekommen. Lange wuten wir nicht, da wir nichts wissen. Als wir begannen, etwas zu ahnen, wurde immer offensichtlicher, wie wenig wir wuten. Wir hofften, jemand oder etwas ber uns wte mehr, ja, alles. Wir begaben uns auf den Weg nach oben.

Heute wissen wir, da unser explodierendes Wissen angesichts des Seins unserer Realitt ein mutiger, aber bescheidener Anfang sein knnte.

Wir erkennen genauer denn je, da wir einer ungeheuerlich komplexen, multidimensional verschrnkten Realitt angehren, in der sich zu bewhren eine immerwhrende Herausforderung bleibt.

Wir sind die vorlaute und zerbrechliche
Behauptung des Lebens
inmitten des unermelichen Schwarz.
Eine vollkommene Unglaublichkeit.
Ein Glitzern im Nichts.


Niemand in erreichbarer Nhe, der mehr wte als wir. Doch noch wissen wir nicht einmal, was wir wissen. Nur allmhlich erwacht die Menschheit aus den Trumen ihrer Kulturen zum Bewutsein ihrer Ganzheit.

Die Verbindung im Inneren so leise nur zu vernehmen, vernetzen wir uns extern, und - welch unerwartete Wohltat - das Wissen im Inneren beginnt mitzuschwingen, Verbundenheit wird Fakt und unsere Perspektiven bekommen diese blaue Wunderkugel in den Blick, die, fhlt man sie, zu lieben unentrinnbar ist.





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Kommentare zu These [94]

1.

von Joni

5-. , 19: 1:7:

aEBqiAWJMjv

Ppl like you get all the brains. I just get to say thakns for he answer.
mehr..

up

complexity remains
©1999 Robert Stein-Holzheim