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In Zukunft wird die Frage "Wie wollen wir sein?" wichtiger als "Wer bin ich?"

Nichts im Universum existiert in seiner Form eben so, ohne das es der Existenz des gesamten Restes ebenfalls bedrfte.

Wer der Einzelne ist, ergibt sich im Spiel der Vielen, die mit ihm sind, vor ihm waren und in ihm wirken.

Schauen wir weniger auf die Dinge, die wesenhaft das Abgeschlossene, Begrenzte offenbaren; schauen wir auf das unendlich komplexe Netz aller Beziehungen Aller und Allem zueinander, erkennen wir viel besser, "Wie" wir als Eins zu erschauen sind.
Im Blick auf dieses lebendige Dazwischen wird die Wahrheit "Alles ist eins" von der Banalitt zum Erleben; und darin wir uns im System erkennen, werden wir freundlich zum System.

In der Annahme das und wie wir eingebunden sind, werden wir handlungsfhiger und knnen beginnen, Gutes zu bewirken an dem Platz, an dem wir uns finden. Schauen wir uns dann an, knnen wir entscheiden und erschaffen, wie wir sein wollen.

So entsteht jenes wundersame Wesen, da sich selbst aus myriarden Augen anblickt.





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Kommentare zu These [71]

1.

von Reiner Noreisch

4-. , 29: 2:2:

Licht und Schatten...

Wie wir sein wollen, wird in hohem Ausma bestimmt von unserem Selbstbild und dem in uns, was wir nicht sein wollen.
Will ich bestimmte Aspekte meines umfassenden Selbst ausdrcken, ist es, als wenn

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complexity remains
©1999 Robert Stein-Holzheim