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Wir knnen uns in der Dimension der Mglichkeiten bewut werden.

In unseren Kpfen knnen wir weit mehr Welten erkennen, als jene eine unendliche, in der wir herumlaufen.

Die Dimension der Mglichkeiten entfaltet sich in unseren Gehirnen schneller und vielfltiger, weil unsere Gehirnstrukturen leichter umzuordnen sind als die makroskopische Welt.

Alle potentiellen Realitten sind uns zugnglich in unserer Vorstellung. So knnen wir beabsichtigen, in eine andere Realitt zu tunneln, uns darauf eintunen, schon unbewut alles zu tun, was sie wahrscheinlicher macht.

Ich wei nicht, ob je ein Bewutseinszustand erreichbar sein wird, der es erlaubt, in eine andere Realitt zu "beamen", sich spontan woanders zu verwirklichen; aber bereits die Konzentration einer oder mehrerer Personen auf eine andere Ausformung dieser Welt kann - wie oft gesehen - Erstaunliches bewirken.

Visionre gelten ja gemeinhin als etwas Besonderes. Was sie unterscheidet ist, da sie einen gewichtigen Teil ihres Lebens in der Dimension der Mglichkeiten verbringen und erleben. Dort ist unser aller Verbindung zur Kreativitt des Universums, des Multiversums unserer Vorstellungskraft. Von hier fliet Verwirklichung in die Welt, ob wir nun unbewuten oder ertrumten Welten folgen.


Lat uns gemeinsam aus dem Vollen schpfen.




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complexity remains
©1999 Robert Stein-Holzheim