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Bewutsein entscheidet Realitt.

Anscheinend bedarf es nicht einmal des Wunsches nach Illusion, um die Mglichkeit, die Wahrheit "objektiv" zu erkennen, zu verhindern.

Die Quantenphysik lehrte uns, da schon der bare Vorgang des Beobachtens, genauer das Auswhlen, welchen Aspekt der Realitt man beobachten mchte, zwangslufig durch die zur Beobachtung notwendige Wechselwirkung mit dem beobachteten Realittsausschnitt eine Vernderung der beobachteten Realitt bewirkt.

Unsere Beobachtung zwingt die Realitt dort, wo sie aus unbestimmten Strukturen von Wahrscheinlichkeiten besteht, zur Entscheidung und damit dazu, eine konkrete Wirklichkeit abzubilden, die dann ja - durch den Akt der Beobachtung - selbst erst so gebildet wurde!

Bewutsein erzeugt also direkt Realitt. Diese Erkenntnis erhebt das Bewutsein zur Quelle als auch zum Ergebnis der Existenz.

Nun entscheidet mein persnliches Bewutsein natrlich nicht alleine, was es gibt. Aber hier wird deutlich, wie so etwas "Abstraktes" wie eine bewute Entscheidung sich im Quantenflimmern - beispielsweise unseres Hirnes - physikalisch auswirken kann.

Der freie Wille beeinflut die Quantenebene. Oder schlimmer noch ;-) Es steht zu vermuten, da die Quantenebene Heimat, Wirkebene und Ursprung unseres Geistes wie der gesamten Existenz ist ...




z.B. EPR-Phnomen oder Doppelspaltexperiment (in jedem populren Buch ber Quantenphysik).


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complexity remains
©1999 Robert Stein-Holzheim