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Wir sind ganz und gar wirklich.

Anzuerkennen, da unsere innere Welt ein valider Teil der Wirklichkeit ist, verbindet uns tief mit dem Leben.

Wir stehen der Wirklichkeit nicht nur gegenber - hier unser "ich", dort die Welt - wir selbst sind Verwirklichung, sind Substanz der Realitt.
Unsere Wahrnehmung ist unreduzierbarer Teil der Konstellation, als die sich Sein realisiert.

Unser Inneres berschreitet die Grenze der Individualitt im Tun. Unser Tun erschafft intersubjektiv oder physikalisch Reales, verwandelt Intendiertes in Geschautes und Begreifbares.

Die Geringschtzung des inneren Erlebens als "nur" subjektiv schwcht und ermglicht das Gefhl der Abgetrenntheit von der Welt.
In dieser inneren Ver-Antwortungslosigkeit verhallen unsere drngendsten Fragen ins Verlorene.

Wrdigen wir aber unser Inneres als real, schpfen wir aus dem Vollen.

Eine gute Frage ist: "Teilen wir die Flle oder die Verlorenheit?"

Eine andere Frage ist: "Wie wollen wir eine Welt verndern, von der wir nicht glauben, da es sie gibt?"





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Kommentare zu These [39]

1.

von Spock

5-. , 25: 1:4:

Cogito ?! Aber immer !!!

cogito ergo sum - Descartes

Ich bin fest davon berzeugt, da ich lebe, also gibt es mich. - Spock

mehr..

up

complexity remains
©1999 Robert Stein-Holzheim